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Sensible Haut – Worauf Du bei der Pflege von empfindlicher Haut achten solltest

Ob beim Waschen, bei der Pflege, in stressigen Situationen oder bei der Rasur – die Reaktion empfindlicher Haut lässt nicht lange auf sich warten. Rötungen, juckende Pickel oder Quaddeln, Spannungsgefühle und sogar Entzündungen sind die Folge. Was häufig als belastend und nervig empfunden wird, lässt sich meistens ganz einfach auf einen sensiblen Hauttyp zurückführen. Anstatt sich also über die ständigen Reaktionen der Haut zu ärgern, ist es ratsam, die Schutzfunktion der Haut effektiv zu unterstützen. Unmittelbare Reaktionen der Haut sind ein eindeutiges Signal. Die gute Nachricht ist deshalb: Wissen Betroffene um die erhöhte Sensibilität ihrer Haut, können sie frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um Risiken für unangenehme Symptome auf der Haut zu minimieren. Was bei der Unterstützung sensibler Haut zu beachten ist, liest Du hier.

Sensible Haut – Ursachen und Risikofaktoren

Fest steht, dass die natürliche Schutzbarriere bei sensibler Haut nicht intakt oder überlastet ist. Häufig geht dies mit einem Mangel an Lipiden und Feuchtigkeit einher, wodurch die natürliche Feuchtigkeitsbalance der Haut gestört wird und wichtige Schutzfunktionen verlorengehen. Die Haut reagiert dadurch schneller und heftiger mit Irritationen, wenn sie durch Umwelteinflüsse oder bei der Pflege beansprucht wird. Auch gelangen Schadstoffe aus der Luft oder aus der Kleidung einfacher in die Haut. Vor allem der Haut im Gesicht, an den Händen und der Kopfhaut wird täglich einiges abverlangt. Aber auch sensible Bereiche der Haut wie unter den Achseln und im Intimbereich werden bei der Körperpflege gefordert. Mit der Beachtung einiger, wichtiger Tipps lässt sich das Risiko für starke Hautreaktionen jedoch minimieren. Worauf empfindliche Haut besonders stark reagiert und welche unnötigen Belastungen es unbedingt zu vermeiden gilt, erfährst Du in den folgenden Abschnitten.

Aggressive Kosmetikprodukte vermeiden

Zu den gängigsten Auslösern von unangenehmen Hautreaktionen zählen sicherlich aggressive Kosmetikprodukte wie Parfüm, Make-Up, Körperlotionen und andere Pflegeprodukte. Die enthaltenen Chemikalien können zwar sehr wirkungsvoll sein, können die Haut jedoch auch sehr stark reizen. Auch Chemikalien aus Kleidung, Bettwäsche und anderen Textilien, mit denen die Haut täglich in Kontakt kommt, können Hautreaktionen hervorrufen.

Extreme Umwelteinflüsse wie Kälte und Hitze sind für sensible Haut eine tägliche Herausforderung. Gerade trockene Heizungsluft und starke UV-Strahlung können für unangenehme Symptome gereizter Haut verantwortlich sein.

Gerade bei sensibler Haut hat zu häufiges Waschen und übertriebene Pflege einen gegenteiligen Effekt: Die Haut wird unnötig strapaziert und reagiert mit Irritationen.

Unsere Haut ist oft Abbild unserer seelischen Verfassung

Die Haut wird nicht selten zum Abbild unserer körperlichen und seelischen Verfassung. Bei Stress und Unruhe folgt häufig unmittelbar eine Reaktion der Haut. Auch länger anhaltende psychische Belastungen wirken sich negativ auf die natürlichen Schutzfunktionen der Haut aus.

Zudem ist der Zusammenhang zwischen der Einnahme bestimmter Medikamente und Irritationen der Haut unbestritten, weshalb ungewöhnliche Hautreaktionen auch ein Hinweis auf medikamentöse Nebenwirkungen sein können.

Bekannt für Reaktionen der Haut sind auch Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten.

Des Weiteren können hormonelle Umstellungen dazu führen, dass der natürliche Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät. Dieser beeinflusst die Schutzmechanismen der Haut, weshalb diese bei Frauen z.B. in der Schwangerschaft sensibler wird.

Tipps zur Risikominimierung bei sensibler Haut – Wie Du empfindliche Hautpartien effektiv unterstützen kannst

Bei empfindlicher Haut kommt es umso mehr darauf an, Risikofaktoren zu identifizieren und diese bewusst zu minimieren. Der wirkungsvolle Schutz vor Umwelteinflüssen spielt hier genauso eine Rolle, wie die Wahl der geeigneten Pflegeprodukte. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass häufig ein Zusammenhang zwischen sensibler und trockener Haut besteht. Hier ist es essenziell, dass Du bei Bedarf tätig wirst und Deiner Haut die benötigte Feuchtigkeit zuführst. Wo die Risiken für belastende Hautreaktionen liegen können, weißt Du bereits. In den folgenden 8 Tipps geht es darum, was Du konkret tun kannst, um Deine Haut und deren natürliche Schutzfunktion zu unterstützen.

Tipp 1: Umweltbelastungen ausgleichen

Du kannst Deine Haut nicht gänzlich vor extremen Umwelteinflüssen bewahren. Was Du aber tun kannst: Sorge dafür, dass Deine Haut den Herausforderungen der Umwelt bestmöglich standhalten kann. Schütze dafür Deine Haut bei Kälte vor Wind und kalter Luft und trage bei starker Sonneneinstrahlung immer ausreichend Sonnenschutz auf. Schütze auch Deine Kopfhaut, indem Du im Sommer an eine Kopfbedeckung denkst. Verzichte zudem auf zu langes Baden und wähle stattdessen die kurze Dusche – dies schützt auch vor Trockenheit.

Tipp 2: Verzichte auf chemische Kosmetikprodukte

Verzichte unbedingt auf chemische Kosmetikprodukte, die Du nicht gut verträgst. Dazu gehören insbesondere Produkte, denen künstliche Farb- und Duftstoffe zugesetzt sind.

Tipp 3: Reinige deine Haut täglich

Die Reinigung der Haut ist wichtig, um z.B. Rückstände von Make-Up aus der Haut zu entfernen. Achte dabei darauf, besonders sanfte Pflegeprodukte zur Pflege und Reinigung zu verwenden, die auch als solche deklariert sind. Zu viel Pflege belastet Deine Haut nur zusätzlich – gehe daher nach dem Motto „Weniger ist mehr.“ vor. Empfehlenswert sind hier z.B. das Bio PUR Shampoo Aloe-Jojoba von Marias Naturkosmetik, das speziell für Allergiker geeignet ist, sowie die speziell für sensible Haut entwickelte Marias Bio PUR Gesichtscreme leicht.

Tipp 4: Gleiche trockene Haut aus

Häufig neigt sensible Haut auch gleichzeitig zu Trockenheit. Unterstütze den Wasserhaushalt Deines Körpers, indem Du genug trinkst und der Haut außerdem bei Bedarf Feuchtigkeit, z.B. in Form von feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukten zuführst. Hyaluronsäure ist sehr hautverträglich und spendet zudem Feuchtigkeit. Als feuchtigkeitsspendendes Pflegeprodukt eignet sich dafür z.B. das Bio PUR Aloe Vera Feuchtigkeitsgel von Marias, das mit einer Kombination aus Aloe Vera und Hyaluronsäure Feuchtigkeit garantiert.

Tipp 5: Könnte deine Kleidung für deine sensible Haut verantwortlich sein?

Überprüfe Deine Kleidung und andere Textilien, mit denen Deine Haut in Berührung kommt, auf deren Zusammensetzung. Bei der Verarbeitung von Textilien werden häufig chemische Substanzen verwendet, die Hautreizungen hervorrufen können.

Tipp 6: Zusammenhang von Nahrungsmittel und Plegeprodukten ermitteln

Beobachtest Du ungewöhnliche Hautreaktionen im Zusammenhang mit bestimmten Pflegeprodukten oder Nahrungsmitteln, könnte eine Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit vorliegen. Lasse diese bei Bedarf ärztlich abklären, damit Du zukünftig auf die Verwendung der entsprechenden Produkte verzichten kannst. Wenn Du regelmäßig Medikamente einnimmst und Nebenwirkungen auf der Haut vermutest, solltest Du auch dies von einem Arzt abklären lassen.

Tipp 7: Stress und Unruhe könnten sensible Haut begünstigen

Wenn Du merkst, dass Stress und Unruhe Deiner Haut zusetzen, ist dies Grund genug dafür, Deinen Lebensstil zu überdenken. Wo liegen die Stressfaktoren? Schläfst Du genug? Wie sieht es mit Deiner Ernährung aus? Eine gesunde Lebensweise ist die beste Grundlage für eine gesunde Haut.

Tipp 8: Gehe behutsam mit deiner sensiblen Haut um

Gehe insgesamt behutsam und rücksichtsvoll mit Deiner sensiblen Haut um. Sie ist ohnehin schon empfindlich und auf Deine Mithilfe angewiesen!

Produktempfehlungen bei sensibler Haut

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